Vorverkauf ab 6. Februar unter der Nummer 079 862 07 61

"De liebestolli Puur"

Bauernschwank in 3 Akten von P. Hinrichsen

Dialektbearbeitung von Fritz Klein

 

  

Vorwort mit Inhaltsangabe:

 

Das Ehepaar Grunder ist finanziell am Ende. Der Hof und die Familie können nur durch die Geldheirat des Sohnes gerettet werden. Aber das Problem ist, dass Stefan nicht heiraten möchte. Eines Tages erscheint der „Huber-Bauer“ mit seiner Tochter Melanie auf dem Hof. Melanie erkennt in Stefan den jungen Mann wieder, in welchen sie sich am Dorffest verliebt hatte, der sie aber damals gar nicht nett behandelt hat und nur das „eine“ wollte. Sie möchte sich nun einerseits für seine uncharmante Behandlung revanchieren und ihn andererseits prüfen, ob er nun sie oder nur ihr Geld liebt. Zu diesem Zweck kommt sie in zwei Verkleidungen und gibt vor die andere wäre ihre Schwester. Der alte Grunder verliebt sich nun prompt in sie und sie hat alle Hände voll zu tun ihn abzuweisen. Mit Annelis, der Magd, hat der Bauer natürlich auch nur Scherereien und mit dem uncharmanten Stefan gibt es auch Probleme. Nur so richtig los geht die Post auf dem Hof, als Susanne Grunder spannt, dass ihr Mann dem jungen Ding nachsteigt.

 

 

Personen:

 

Rolf Grunder                Bauer             Bruno Reist

 

Susanne Grunder       seine Frau      Daniela Marbot

 

Stefan                          Sohn                Ilija Herbert Penon

 

Annelis                         Magd              Christine Dietrich

 

Huber                           Bauer              Hermann Stettler

 

Melanie                        Tochter           Mélanie Schütz

 

 

 

Regie                                                    Frédéric Vollenweider

 

Regie-Assistenz                                  Monika Vieille 

 

Souffleuse                                            Lorly Leiser

 

Maske                                                  Jrène Buchmüller

 

Beleuchtung                                         Edi Schenk

 

Requisiten                                            Jean-Claude Glauser